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Wie DMOs mit Erlebnissen 2017 für Gäste relevant bleiben

Wie DMOs mit Erlebnissen 2017 für Gäste relevant bleiben

Veröffentlicht von Franziska Wernet
Apr 5, 2017
3 min Lesezeit

Dieser Artikel wurde vom Original Englischen Artikel von Lucy Fuggle übersetzt. 

Unsere neueste TrekkSoft Umfrage wurde gerade erst veröffentlicht: "Erlebnisse als Säulen des Destinationsmarketings: Wie DMOs 2017 ihre Relevanz behalten".

Mit dieser TrekkSoft Studie wollten wir unterschiedliche Fragen beantworten. Zuerst, wie Destination Marketing Organisationen (DMOs) auf die zunehmende Digitalisierung reagieren. Ob sie den Druck spüren, sich weiterentwickeln zu müssen, welchen Problemen sie sich stellen müssen und welchen Herausforderungen sie begegnen.
Zudem wollten wir das Thema Erlebnisse näher beleuchten. Obwohl Erlebnisse als Top-Priorität von vielen DMOs genannt werden, sind sie online meist unterrepräsentiert und es fehlt die direkte Online-Buchbarkeit (wie bereits im Phocuswright Bericht angedeutet).

Hier die zentralen Ergebnisse unserer Studie, die nun mit noch mehr Daten, Einblicken und Fallbeispielen für Sie kostenlos zum Herunterladen bereitsteht. 

 

Laden Sie sich den kompletten Bericht herunter - Erlebnisse als Säulen des Destinationsmarketings: Wie DMOs 2017 ihre Relevanz behalten

 

Kapitel 1: Der Zweck und Fokus von DMOs 2017 

Unter den 61 in dieser Studie befragten Organisationen, gaben 56% an, Ihr Budget vorwiegend für digitale Aktivitäten auszugeben - eine Mehrheit hiervon wird dies 2017 weiter fokussieren. Wenn es um digitale Ausgaben geht, liegt Nord-Amerika mit 7% vor Europa.

Für 49% der Organisationen ist die Planungsphase die beste Zeit, um Konsumenten anzusprechen. DMOs kämpfen damit, sich von Branchengrößen in der Customer Journey abzuheben, vorwiegend OTAs und Metasuchmaschinen. Weniger Organisationen betrachten diese als Konkurrenten, als erwartet.

Das Hauptziel der digitalen Strategien 2017 ist die Stärkung von Marken-Identität und -bewusstsein – ein Ziel, das mit jeder Phase der Reise verknüpft ist, insbesondere aber der Inspirations- und Verbreitungsphase (die im Allgemeinen weniger Beachtung in den digitalen Strategien erhalten). 

Content ist der Schlüssel, um eine inspirierende und emotionale Marke aufzubauen. Visit Skåne ist ein gutes Beispiel dafür, wie man sich auf die Erstellung von Content fokussieren kann, um so "das zu tun, was die weltweiten Branchenriesen nicht können", "inspirierende Informationen über die besten Orte in unserer Region" und "individuelle Tipps" zur Verfügung zu stellen.

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Kapitel 2: Die Herausforderungen heutiger Organisationen

Trotz der zunehmenden Bedeutung von Online sagen 73% der Organisationen, dass "ein großer Aufwand erforderlich ist", um digital relevant zu bleiben. Die größte Herausforderung der digitalen DMO-Strategien 2016 war fehlende Zeit, gefolgt von der Notwendigkeit für Kunden relevant zu bleiben. Fehlende Zeit wird bereits für 2017 als größte Herausforderung gesehen, aber weniger gravierend als 2016. 

Destinationen Relevanz

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Kapitel 3: Mit Erlebnissen relevant bleiben

Es gibt ein Wort, das immer wieder auftaucht, wenn TrekkSoft mit DMOs darüber spricht, wie Sie für ihre Besucher relevant bleiben können: Erlebnisse.

56% der Organisationen betrachten Erlebnisse als “einen wichtigen Teil” des Destinationsmarketings. 37% sagen, es sei "sehr wichtig" und ein USP der Region. Keine Organisation hat Erlebnisse als "nicht sehr wichtig" eingestuft.

Erlebnisse als Teil digitalem Marketings

65% der Organisationen der Umfrage sagten, dass sie ein Buchungsformular auf ihrer offiziellen Webseite anbieten. Unterkünfte werden eher gebucht, während Restaurant- und Aktivitäten-Buchungen eher als zusätzliche Einnahmequelle gesehen werden. 

Konsumenten suchen auf der Reise nach Erlebnissen, nicht nach Dingen. Wir glauben, dass dies 2017 von DMOs noch weiter forciert wird, indem Anbieter darin unterstützt werden, sich online aufzustellen und lokale Aktivitäten über die Webseite der Destination verkauft werden (aktuell bieten nur 15% der DMOs aktuell eine Echtzeit-Online-Buchung für Aktivitäten an). 

Eines der verwendeten Fallbeispiele im TrekkSoft Report ist Fjord Norway, das ein sehr positives Beispiel darstellt, wie Anbieter unterstützt und geschult werden können, um auf lokaler, regionale und nationaler Ebene zusammenzuarbeiten. 

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Kapitel 4: An Herausforderungen anpassen, auf Chancen reagieren

Oder, von den Besten lernen!

Was nehmen wir von dieser Umfrage mit? Wir haben von den besten Organisationen gelernt, oder von denen, die Pläne in Taten umsetzen...

  1. Erlebnisse nutzen, um die Destination und ihre Marke zu stärken
  2. Anbieter schulen
  3. Stärker in die Produktentwicklung involviert werden
  4. Content als König betrachten

Diese Organisationen nutzen eine Strategie, die einen hohen Fokus auf Digital legt, um eine emotionale und inspirierende Marke aufzubauen anstatt sich nur darauf zu fokussieren, Informationen zu liefern. Über die reine Besucherinformation hinaus, treten Sie mit ihnen in Kontakt und inspirieren sie mit einem Content- und Erlebnis-fokussierten Ansatz. Wir haben diese DMOs, wie z.B. VisitOSLO, in unserem Bericht näher analysiert.VisitOslo App

Für mehr Daten, Einblicke und Best Practice Beispiele, laden sie sich Ihr Exemplar der 50-seitigen Studie herunter: 

Destination Marketing Handbuch

Franziska Wernet
Veröffentlicht von Franziska Wernet
Franziska is Marketing and Project Manager at TrekkSoft. She has worked in the tourism and tech industry for over 6 years. Besides hiking, she loves outdoor and culinary experiences.
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